Annette und Herbert Himmelstoß am Meer im Sonnenuntergang

Schön, dass du da bist.

Das Leben ist immer für dich. Auch wenn es sich gerade nicht so anfühlt. Lern, dein Leben zu lesen.

Annette & Herbert Himmelstoß Paar- und Life-Coaching Wir geben nur weiter, was wir selbst leben.

Erkennst du dich?

Du fragst dich, wer du sein willst —
nicht, wer du für andere sein sollst.

Ihr streitet immer über die gleichen Themen —
und dreht euch dabei im Kreis.

Eine Krankheit, eine Sorge, ein Konflikt —
kommt zurück. Wieder. Und wieder.

Du spürst: in deinem Leben fehlt etwas.
Aber du weißt nicht, was.

Wir kennen diese Themen. Aus dem eigenen Leben.

Warum wiederholen sich diese Themen ständig? Weil wir gelernt haben, sie wegzudrücken — und weil uns niemand wirklich zuhört.

Dabei reicht eines:

wahrgenommen zu werden.

Ohne Rat. Ohne Urteil. Ohne Zeitdruck.

Wenn dir jemand wirklich zuhört, sprichst du Dinge aus, die dir selbst neu sind — und etwas in dir kommt in Bewegung.
Genau da beginnst du, dein Leben zu lesen.

Warum mit uns?

Bei uns gibt es kein Experten-Team, das dich durch ein System schleust — es gibt uns zwei: Annette und Herbert. Ein Paar, seit 1992 verheiratet, dankbar für unsere drei Kinder. Dazu eine Arztpraxis, viele Klassenzimmer, schwere Stunden, große Geschenke, herzliches Lachen — an allem sind wir gewachsen.

Annette und Herbert mit ihren drei erwachsenen Kindern am Meer
Wir fünf — Annette, Herbert und unsere drei erwachsenen Kinder
Annette Himmelstoß

Annette

Seit 1996 Ärztin — das ist ihre Berufung, bis heute. Zwanzig Jahre lang führte sie eine Privatarztpraxis und gab Menschen, die von der Schulmedizin aufgegeben wurden, Zuversicht und Perspektive. Die Ursache liegt selten dort, wo der Schmerz sich zeigt. Heute arbeitet sie als Coach — der Beruf hat sich gewandelt, die Berufung nicht.

Herbert Himmelstoß

Herbert

Erst Kaufmann im Waffengeschäft, dann Kunsttherapeut und Waldorflehrer. „Da können wir keinen Lehrer mehr reinschicken" — Herbert ging rein. Drei Monate später staunten alle. Sein Zugang zu Sucht: Was sucht ein Mensch hinter der Droge? Über zwanzigtausend Menschen hat er so begleitet.

Was wir weitergeben, steht in keinem Lehrbuch — wir haben es miteinander gelebt.

So arbeiten wir mit dir.

Drei Schritte, die in jedem Gespräch mit uns ineinandergreifen.

Wir hören wirklich zu.

Ohne dich in eine Schublade zu stecken, ohne fertige Lösung im Kopf. Wir stellen die Fragen, die dich weiterführen — und helfen dir, deine eigene Antwort zu finden.

Du entdeckst, was dir entspricht.

Im Gespräch spürst du, was wirklich zu dir gehört — und fängst an, dem zu vertrauen. So wirst du selbst dein bester Ratgeber.

Wir helfen dir, es umzusetzen.

Erkennen ist der Anfang. Damit lassen wir dich nicht allein: Wir begleiten dich, bis aus dem, was du fühlst, dein nächster Schritt wird — und sich in deinem Alltag wirklich etwas verändert.

Zwei Wege zu uns.

Beide führen zu dir selbst — der eine über dich, der andere über euch als Paar.

Annette und Herbert beim gemeinsamen Coaching am Tisch

Allein für dich.

Du lernst, die Sprache zu hören, in der dein Leben
zu dir spricht.

Du beginnst, deiner inneren Stimme zu vertrauen — und ihr zu folgen, statt den Erwartungen der anderen.

Dein Leben lesen lernen

Gemeinsam als Paar.

Ihr seht einander wieder — nicht den Alltagspartner,
sondern den Menschen.

Ihr lernt, euch gegenseitig zu coachen — zuhören, fragen, nicht bewerten — und gestaltet eure Beziehung selbst.

Schatz, coachst du mich?
Annette und Herbert auf dem blauen Balkon ihres Hauses am Meer

Und plötzlich entdeckt ihr wieder, warum ihr euch einmal gewählt habt.

Echte Geschichten

Momente, in denen sich etwas gedreht hat.

Vierzig Jahre lang wischte er die Küchenplatte nicht richtig ab.

Eine Frau bei uns im Coaching, über vierzig Jahre verheiratet. Jedes Mal derselbe Ärger. Irgendwann traf sie eine bewusste Entscheidung — nicht mit ihm, sondern für sich: Sie regt sich nicht mehr auf, sie lässt es einfach zu. Ihr Mann wusste nichts von dieser Entscheidung. Und wischte die Platte von da an in ihrem Sinne ab. Ein Konflikt, der Jahrzehnte gehalten hatte — aufgelöst durch eine einzige innere Entscheidung.

„Schau mal, was die für schöne große Schnecken gemalt haben."

Herbert hatte die Wände im Elternschlafzimmer gerade frisch lasiert. Mittagspause, mäuschenstill — und die beiden Kinder standen auf dem Bett und malten hingebungsvoll riesige Spiralen mit Wachskreide an die neue Wand. Michael fühlte sich ertappt und war blitzartig darunter verschwunden. Herbert rief mit freudiger Stimme nach Annette. Da kam es stolz unter dem Bett hervor: „Hab ich malt." Das war knapp. Es hätte auch ganz anders ausgehen können.

Im April zogen wir noch einen zweiten Kamin ein. Im November war das Haus leer.

Elf besondere Jahre hatten wir dort verbracht, wir fühlten uns sehr mit dem Haus verbunden. Trotzdem kam im August der Impuls zu verkaufen — bei uns beiden, unabhängig voneinander, und für unser Umfeld genauso überraschend wie für uns selbst. In nur drei Monaten war alles geräumt. Was wir in der letzten Nacht dort empfanden, war nicht die Wehmut, die man erwarten würde, sondern eine tiefe Dankbarkeit. Man fragt uns bis heute nach unserem Mut. Wir haben keinen gebraucht. Es war einfach dran.

„Ich konnte nicht mal das Messer halten."

Was mich nach den Schlaganfällen total gestört hat, war die Verlangsamung. Ich koche sonst in zehn Minuten — abhaken, fertig. Am ersten Tag wollte ich ausgerechnet gestifteltes Gemüse machen, blödsinnige Idee. Es war zehn vor zwölf, und ich rief Annette zu: „Es gibt ein frühes Abendessen." Erst als ich mich an das Langsame gewöhnt hatte, kamen beim Schneiden auf einmal Einfälle: was weglassen, warum jetzt der Dill besser dazupasst. Die Verlangsamung bezieht die Seele mit ein. Die ist manchmal nicht so schnell.

Er war sechzehn und wollte nach Südafrika.

Wir fanden die Idee gut — und überließen ihm die gesamte Organisation. Schulen heraussuchen, anrufen, Formulare, die Telefonate mit der Gastmutter. Wir haben im Hintergrund unterstützt, mehr nicht. Dass Annettes Bild von Südafrika von einem Studienfreund geprägt war, der dort als junger Arzt ums Leben kam, wusste er. In seinem Beitrag im Buch schreibt er, er rechne ihr hoch an, dass sie es trotzdem zugelassen hat. Was daraus entstanden ist, hätten wir uns niemals ausdenken können. Heute haben wir als Familie ein 63 Hektar großes Berggrundstück dort.

„Unsere heftigste Ehekrise dauerte 90 Minuten."

Es war die einzige Krise, in der unsere Ehe wirklich auf dem Spiel stand. Verzweiflung, Angst, Wut, Hoffnungslosigkeit, das Gefühl, nicht gesehen zu sein. Was uns trug, war die Gewohnheit, innerlich umzuschalten: das eigene Urteil loszulassen, die Perspektive des anderen einzunehmen, wieder loszulassen und anzunehmen, was ist. Das gelang nicht durchgehend — sonst wäre es keine Krise dieses Ausmaßes gewesen. Aber immer wieder. Auf einem Spaziergang hörten wir einander schließlich zu, ohne mit dem eigenen Gefühl dazwischenzugrätschen. Was wir zwanzig Jahre lang geübt und weitergegeben hatten, trug genau da.

Als unser Buch entstand, war es der Impuls unserer beiden Söhne, einen eigenen Beitrag dazu zu schreiben — ihre persönliche Sicht auf das, was bei uns zu Hause gelebt wurde. Das kam von ihnen, nicht von uns. Zwei Sätze daraus:

„Freiheit! Das ist das Erste, woran ich denke, wenn ich an meine Kindheit zurückdenke."
Michael, heute mit seiner eigenen IT-Firma — wie seine beiden Geschwister ist er selbstständig
„Es war keine Gleichheit da, aber immer ein Gleichgewicht."
Simon, darüber, dass jedes der drei Kinder etwas anderes bekam
  • seit 1992ein Paar
  • 0 JahrePrivatarztpraxis
  • 0.000+Menschen begleitet
  • 0+Kongresse
  • BestsellerAmazon, mehrere Kategorien

Unser Bestsellerbuch

Partnerschaft als Turbo in der eigenen Entwicklung

Buch von Annette und Herbert Himmelstoß — Vorder- und Rückseite

Die Macht zu bekommen, was
beide wollen

aus unserem Buch „Trau keinem, der nicht in einer glücklichen Beziehung ist"

Unsere Sicht auf Partnerschaft, Krise und das, was beide tragen kann.

Mehr zum Buch

Stimmen von Menschen, die wir begleitet haben

„Vom Nebeneinanderher-Leben und Funktionieren wieder zur Wahrnehmung als Ehe- und Liebespaar — trotz aller Alltagsherausforderungen." — Yvonne & Ralf Koller · Paar-Coaching
„Meine schönste Erkenntnis war, noch einmal an das wertfreie Zuhören erinnert zu werden — und die Leichtigkeit eurer Partnerschaft zu spüren." — Sarah Eichbaum · Paar-Coaching
„Ich erlebe mich viel freier in meinem Handeln und in meinem Leben — an vielen Stellen spüre ich schon keine angezogene Handbremse mehr." — Veronika Sudhoff · Einzelcoaching
„Ich konnte all die alten Verletzungen ablegen und der früheren Kollegin wie neu begegnen. Ein Wunder!" — Ritha Elmiger
„Wir leben heute ehrlicher, wahrhaftiger, näher zueinander." — Heike & Frank · Paar-Coaching
„Es ist wie ein zweites Verlieben." — Armin · Paar-Coaching

„Riskiere das Leben.

Du kannst nicht scheitern, du kannst nur nicht leben.“

Morgenbotschaft Herbert

Annette und Herbert eng beieinander am Strand, beide lachen
Annette und Herbert

So gibst du deinem Leben einen Sinn.

Schau dir an, womit wir dich begleiten.

Online oder vor Ort. Allein oder als Paar. Such dir in Ruhe aus, was sich für dich gerade stimmig anfühlt.

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